Tarifpolitik im Ländle

Du bist der Tarif

  • image description23.06.2016
  • Medieninformation XX/24

Erhöhung in zwei Stufen: 3,0 und 2,3 Prozent

Lahnstein (23. Juni). Nach einem zweitägigen Verhandlungsmarathon haben IG BCE und Chemie-Arbeitgeber den Tarifabschluss 2016 unter Dach und Fach gebracht. Die Entgelte der 550.000 Beschäftigten steigen um insgesamt 5,3 Prozent. Im ersten Schritt erfolgt eine Anhebung um 3,0 Prozent, nach 13 Monaten eine weitere Erhöhung um 2,3 Prozent. Außerdem haben die Chemie-Tarifparteien das Vertragswerk „Zukunft durch Ausbildung und Berufseinstieg“ weiter entwickelt und ausgebaut.  weiter

5 Prozent sind fair und gerecht

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Stefan Koch

Die Vertreter aus Baden-Württemberg in der Bundestarifkommission Chemie unterstützen die Forderung der IG BCE. Eine Erhöhung der Entgelte und Auszubildendenvergütungen um 5 Prozent ist fair und gerecht.  weiter

  • image description14.06.2016
  • Medieninformation XX / 22

Erste Bundesrunde ohne Ergebnis

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Stefan Koch

Die Tarifverhandlungen für die rund 550.000 Beschäftigten in der chemischen Industrie blieben am Dienstag (14. Juni) ohne Abschluss. Die Arbeitgeber legten kein Angebot vor. Die Gespräche werden am 22. Juni in Lahnstein fortgesetzt. Die IG BCE fordert eine Erhöhung der Entgelte um 5 Prozent und die Weiterentwicklung des Tarifvertrags „Zukunft durch Ausbildung und Berufseinstieg“.  weiter

5 Prozent mehr für 76.200 Beschäftigte und weiter sichere Perspektiven für den Nachwuchs

Die baden-württembergische Tarifkommission Chemie hat in der Tarifkommissionssitzung am 12.05.16 in Karlsruhe ihre Forderung für die diesjährige Tarifrunde Chemie beschlossen.    weiter

Südwest-Tarifverhandlung endet ohne Ergebnis / Arbeitgeber ignorieren Fakten

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VeeeV/IG BCE

Karlsruhe. Die 1. Verhandlungsrunde für die rund 76.200 Beschäftigten in der baden-württembergischen Chemieindustrie ging heute ohne Einigung zu Ende. „Die Arbeitgeber reden eine gute wirtschaftliche Situation, die unsere Entgeltforderung von 5 Prozent mehr als rechtfertigt, herunter“, so Catharina Clay, Verhandlungsführerin und Landesbezirksleiterin der Industriegewerkschaft Bergbau, Chemie, Energie (IG BCE). „Alle wichtigen wirtschaftlichen Rahmendaten in Baden-Württemberg sprechen für unsere Forderung“, betont Clay.  weiter

Das WIR braucht DICH

Die Tarifkampagne Chemie startet ab sofort in den Betrieben der chemischen Industrie mit den beiden Slogans: "Flagge zeigen" und "Das WIR braucht DICH". Denn klar ist: Gemeinsam sind die Beschäftigten durchsetzungsfähig und stark. Die IG BCE gibt für die anstehende Tarifrunde Chemie den Ton vor und sagt: "Deine Arbeit ist MehrWert."  weiter

Tarifabschluss erzielt: 2,6 Prozent Lohnerhöhung und mehr für den Demografiefonds

In der zweiten Tarifverhandlung am Donnerstag, den 11. Februar, in Mannheim konnte ein Abschluss erzielt werden.  Das Ergebnis bietet eine Erhöhung der monatlichen Löhne und Gehälter und eine überproportionale Anhebung der Ausbildungsvergütung. Zusätzlich wird der betriebliche Demografiefond aufgestockt.  weiter

  • image description03.02.2016
  • Medieninformation XX/3

Arbeitsplatzsicherheit für Werkfeuerwehren erreicht

IG BCE und Chemie-Arbeitgeber haben am Dienstagabend (2. Februar) in Wiesbaden im Schlichtungsverfahren eine tarifvertragliche Regelung für die Werkfeuerwehrleute in der chemischen Industrie abgeschlossen. Danach haben Werkfeuerwehrleute künftig Anspruch auf einen alternativen Arbeitsplatz im Unternehmen mit entsprechender finanzieller Absicherung, wenn sie aus Gesundheits- oder Altersgründen ihren Beruf nicht weiter ausüben können. Zudem erhalten sie für Einsätze in der Nacht oder während der Rufbereitschaft am Sonntag Zuschläge von bis zu 60 Prozent.  weiter

  • image description01.07.2015
  • Medieninformation XIX/35

Löhne und Gehälter steigen um insgesamt 4,5 Prozent

IG BCE und Arbeitgeberverband haben am späten Dienstagabend (30. Juni) in Frankfurt am Main für die feinkeramische Industrie ein Tarifpaket geschnürt. Die Löhne und Gehälter steigen in zwei Stufen um insgesamt 4,5 Prozent. Außerdem wird die Altersvorsorge der rund 24.000 Beschäftigten ebenfalls in zwei Stufen um 200 Euro angehoben. Zugleich legt das Tarifabkommen eine „positive Differenzierung“ fest: Gut und sehr gut verdienende Unternehmen gehen über den Basisabschluss hinaus und stocken die Altersvorsorge noch einmal um 180 bzw. 300 Euro auf.  weiter

  • image description12.06.2015
  • Medieninformation XIX/31

Erhöhung in zwei Stufen um insgesamt 4,8 Prozent

Das Tarifpaket für die 50.000 Beschäftigten in der Papierindustrie ist geschnürt. Ab 1. Juli 2015 steigen die Löhne und Gehälter um 2,4 Prozent, ab 1. September 2016 erfolgt eine weitere Erhöhung um 2,4 Prozent. Die Ausbildungsvergütungen steigen analog um jeweils 25 Euro. Die Laufzeit des neuen Tarifvertrags beträgt 24 Monate. Darauf haben sich IG BCE und Papier-Arbeitgeber am Freitagabend (12. Juni) in Darmstadt geeinigt.  weiter

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